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Welche Faktoren erhöhen die Wirksamkeit der Internen Revision und stärken damit die Corporate Governance? Eine empirische Analyse „harter“ und „weicher“ Faktoren

F. HOOS, R. LENZ

Zeitschrift für Corporate Governance

2013, n°3, pp.107-114

Departments: Accounting & Management Control

http://www.ZCGdigital.de/ZCG.03.2013.107


Die Interne Revision (IR) gilt als Kernkomponente des unternehmensinternen Überwachungs- und Kontrollsystems. Sie dient sowohl der Unternehmensleitung als auch dem Überwachungsorgan zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Sinne einer effektiven Corporate Governance. Der vorliegende Beitrag untersucht auf der Basis eines Fragebogens und anschließenden Interviews mit Leitern der Internen Revision und ihren Stakeholdern im Senior Management, welche Faktoren effektive von weniger effektiven Internen Revisionen unterscheiden. Die Verfasser fokussieren insbesondere in den Interviews auf „weiche“ Faktoren wie die Kommunikationsbeziehung zwischen dem Leiter der Internen Revision und den entsprechenden Stakeholdern im Senior Management, die für die Wirksamkeit der Internen Revisionen maßgeblich sind. Auf der Basis der empirischen Untersuchung werden Empfehlungen zur Steigerung der Effektivität der Internen Revision abgeleitet, um ihren Status als Kernkomponente der Corporate Governance zu gewährleisten


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